Deutsches Automobilmuseum Fichtelberg -
Die Entstehung einer der größten Oldtimersammlungen Deutschlands

  • 1959
  • Perry Eckert, der Gründer und das Herz des Deutschen Automobilmuseum Fichtelberg wird geboren. Während seiner Jugend entwickelt er ein unglaubliches Interesse für alles was sich mit Motorenkraft bewegt und bringt sich selber alle Handwerksfähigkeiten bei, die die spätere Grundlage des Museums sein sollen. Er fängt an alte Mopeds und Autos von Bauern aufzukaufen, diese liebevoll zu restaurieren und danach zu verkaufen oder gegen andere Sachen zu tauschen. Über die Jahre entsteht dadurch eine beachtliche Sammlung an automobiler Geschichte.
  • 1990
  • Auf Grund des Umzugs des eigenen Unternehmens in eine größere Fertigungshalle wird Platz für eine Ausstellung und der Gedanke für die Eröffnung eines Museums reift. Nach langen und detailreichen Umbaumaßnahmen wird Platz für die kostbaren Exoten.
  • 1992
  • Nach zweijährigen Umbaumaßnahmen wird das Museum am 11.09.1992 feierlich eröffnet und die Ausstellung steht nun endlich einem großen Publikum zur Besichtigung zur Verfügung.
  • 1994
  • Da bereits jetzt der Platz in der Ausstellungshalle I unzureichend ist, wurde in einer vis à vis stehenden, historischen Ziegelhalle eine Sonderausstellung für Fahrzeuge zwischen den 30er und 50er Jahren eröffnet. Mittlerweile wurde diese Sonderausstellung zusätzlich mit Traktoren, Dampfmaschinen und Landmaschinen ergänzt und komplettiert.
  • 1995
  • Eröffnung des Freigeländes mit Jets, Hubschraubern und Militärfahrzeugen. Eine große Maschinenausstellung, die sich permanent erweitert, krönt zusätzlich diese Freiflächenausstellung
  • 2007
  • Auf Grund der stetig expandierenden Ausstellung musste nun erneut die Ausstellungsfläche erweitert werden, indem in der Halle I die Fläche der ersten Etage nahezu verdoppelt wurde.
  • 2010
  • Eröffnung des Restaurant Museo direkt am Museumsgelände.
  • 2012
  • Überdachung des gesamten Freigeländes.

"Nicht nur unsere Besucher lieben alte Fahrzeuge, unser ganzes Team steckt jeden Tag viel Herzblut in das Museum und das merkt man auch."

Perry Eckert